Wettkampf Jugend trainiert für Olympia Volleyball

Beim diesjährigen Wettberwerb „Jugend trainiert für Olympia“ trat das Hoba das erte Mal seit vielen Jahren wieder in der Sportart Volleyball an. Johannes Klingler (9b), Benjamin Redzepagic (10a), Matteo Beck (10b) und Lennart Rieck (10b) stellten die Mannschaft in der Wettkampfklasse II beim Turnier am Otto-Hahn-Gymnasium in Kalrsruhe. Jannis Vogt (10a) fiel leider verletzungsbedingt kurzfristig aus.
Mit großem Teamgeist und Engagement zeigte unsere Mannschaft eine hervorragende Leistung in der dynamischen Sportart. Es war eine Freude, den vier Jungs beim Spielen zuzuschauen. In einem hochklassig belegten Teilnehmerfeld verpassten die Mannschaft trotz ihres großen Kampfgeistes leider ganz knapp das Weiterkommen in die nächste Runde durch eine Niederlage im entscheidenden Spiel.
Wir gratulieren unseren Schülern zu diesem beachtlichen Ergebnis! Auch wenn die Enttäuschung bei unseren Jungs groß war – ich bin ganz sicher, dass wir mit dieser tollen Mannschaft im kommenden Schuljahr den Weg ins Landesfinale schaffen können! Außerdem haben die Schüler Ende Januar die Möglichkeit, zusammen mit den Jungen der K2 beim Wettbewerb der höheren Altersklasse in Mannheim teilzunehmen.
Christine Hertweck
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Ensemble und Publikum gefordert
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Projekt „Fliegendes Klassenzimmer“ am Hoba
Hoba-Schüler unternehmen mit Unterstützung der BBBank eine umfangreiche Studienfahrt nach Süditalien
Erich Kästners „Fliegendes Klassenzimmer“ liegt die Idee zugrunde, dass Unterricht nicht nur im Klassenzimmer fernab von Praxis durchgeführt werden muss, sondern die Schülerinnen und Schüler direkt vor Ort den Unterrichtsstoff betrachten und lernen können. Diese Idee wird am Gymnasium Hohenbaden zumindest ein stückweit durch unzählige Schulexkursionen verwirklicht. Gewissermaßen als Krönung dessen geht die Studienfahrt der altsprachlichen Schule in den antiken Kulturbereich. So werden in einem gewissen Turnus Studienfahrten in die Toskana, nach Nordengland, Sizilien, Griechenland oder - wie in diesem Jahr - nach Süditalien durchgeführt.
Auf dieser Fahrt durch Apulien, die Basilikata und Kampanien kamen jedoch nicht nur Liebhaber der Antike auf ihre Kosten. Stoff für Fächer wie Geographie, Biologie, Religion, Kunst, Geschichte, Politik und Wirtschaft gab es in Hülle und Fülle.
So offenbarte der Besuch dem „Fliegenden Klassenzimmer“ in San Giovanni Rotondo den Wirkungskreis des italienischen Nationalheiligen Padre Pio. Ein Besuch der Salinen gab Einblicke in die Salzproduktion, aber auch in die Flora und Fauna einer einzigartigen Landschaft. Alberobello beeindruckte durch seine Rundhäuschen, Matera durch seine Höhlenwohnungen. Castel del Monte ließ die Schüler auf den Spuren Friedrichs II. wandeln. Lecce versetzte die Reisenden durch seine Fülle an Barockkirchen in Staunen. Tarent und Paestum ließen durch die Reste griechischer Tempel die Größe der Kultur der Alten Griechen erahnen. In Pompeji konnte man sehen, wie die Römer lebten, und in Cumae konnte man sich sogar in der Grotte der Sibylle die Zukunft weissagen lassen. Neapel ist immer eine Reise wert und auch der Vesuv durfte nicht ausgelassen werden. So blieb bei der Rückfahrt von Capri in der untergehenden Abendsonne allen Reisenden die Erinnerung an eine sehr anstrengende, aber wunderbare und durchaus gelungene Reise.
In Zeiten von Corona und Ukrainekrieg ist die Umsetzung einer so langen und weiten Reise nicht ganz einfach. V.a. das finanzielle Limit, das man sich in den letzten Jahren gesetzt hatte, um die Reise für alle Schülerinnen und Schüler erschwinglich zu machen, war schnell überschritten. Schuld daran waren Benzinkosten, Verteuerungen von Hotels sowie Reise- und Busunternehmen nach den langen coronabedingten Ausfällen der Einnahmen. Weitere Faktoren wie z.B. Einfahrt- oder Parkgebühren in italienische Städte und Eintrittsgelder machten die Fahrt noch teurer.
Dass die Fahrt letztendlich in diesem Umfang zustande kommen konnte, ist der guten Kooperation des Gymnasiums mit Herrn Hoffmann von der BBBank zu verdanken. Diese unterstützte die Fahrt mit einem nicht unbeträchtlichen Betrag und sorgte dafür, dass die Fahrtkosten für die Schülerinnen und Schüler nicht ins Unermessliche stiegen.
Christof Höfele
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Junge Gäste des Theaterprojekts "Schul-Wahlabo" am Gymnasium Hohenbaden von Eindrücken fasziniert.

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Halloween
In vielen Ländern feiert man Halloween anders:
Mexiko: Frauen und Männer ziehen mit bunten Totenkopfbemalungen geschmückt durch die Straßen mexikanischer Städte und singen, tanzen, feiern dabei, um ihrer Verstorbenen zu gedenken. Für die Seelen der Kinder hinterlassen die Familien Spielzeug und Süßigkeiten, während die Seelen der Erwachsenen Zigaretten erhalten. Dort heißt Halloween „Dia de los Muertos“
England: In England gibt es nur Kostümpartys und alle verkleiden sich gruselig.
Kroatien: Halloween wird in Kroatien nicht besonders verrückt gefeiert, hat aber in den letzten Jahren an Popularität gewonnen insbesondere in Clubs und Bars.
China: „Fest der hungrigen Geister“. An diesem Feiertag stellen die Chinesen auch Speisen draußen auf oder verbrennen Totengeld oder andere Gegenstände aus Papier, um die bösen Geister zu besänftigen.
Afrika: Traditionell bieten sich die Menschen Bohnen an, die in Bananenblättern verpackt sind.
Finnland: Viele Finnen werden auf den Friedhof gehen, um sich an ihre geliebten Verstorbenen zu erinnern.
Irland: Der Vorabend zu Samhain, also die irische Variante von Halloween, ist eins der wichtigsten keltischen Feste. Auch heute noch kennt man in Irland den Vorabend als Oíche Shamna (Samhain Eve, Samhain Abend). Das Fest symbolisiert die letzte Ernte, man verabschiedet den Sommer und begrüßt das dunkle Halbjahr.
In allen anderen Ländern feiert man Halloween gleich wie bei uns in Deutschland. Nur auf einer anderen Sprache.
Wer Halloween erfunden hat ist nicht sicher, aber was wir wissen: Halloween kommt aus Irland!
Doch am allerbesten ist es sich zu verkleiden und von Haus zu Haus zu gehen.
von Alissa Keller
| Fotos vom Hund der Autorin | ||
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