RosenaktionRote Rosen, lieblicher Duft, Liebe schwirrt durch die Luft …
Wer wird dieses Jahr das Zeichen der Liebe erhalten?
Der Valentinstag, am 14. Februar, war schon immer ein sehr romantischer Tag und wird auch dieses Jahr wieder am Hohenbaden mit der Blume der Liebe gefeiert.
Gute Freunde und Verliebte können sich eine Rose zuschicken.
Für die einen ist es eine nette Geste, für die anderen ein kitschiger Brauch.
Wem die Aktion zu kommerziell und teuer ist, verschenke Tulpen.

 Hoba-News:  Wie fühlt es sich an, so eine Verantwortung als Schülersprecher zu übernehmen?
 Rodrigo: 

 Gut, ich wollte schon immer mehr Verantwortung übernehmen.
 Ich denke auch, dass dieses Amt eine große Herausforderung sein wird und
 dass ich dadurch lerne verantwortungsbewusster zu werden auch für mein Leben.
 Hoba-News:  Welches Motiv hattest Du, als du dich als Schülersprecher beworben hast?
 Rodrigo:         Ich hatte viele Motive, aber ich werde erstmal drei nennen. 
  1. Weil ich mir und anderen beweisen wollte, dass ich auch dazu fähig bin. 
  2. Ich habe mir seit der 5. Klasse versprochen, dass ich mal Schülersprecher werde. 
  3. Weil ich mir noch nicht sicher bin, ob ich Politiker oder Schauspieler werden soll,
    und weil ich eine politische Erfahrung machen wollte.
 Hoba-News:  Welche Ziele hast du für dieses Schuljahr?
 Rodrigo:

 Dadurch dass die Impfung herausgekommen ist und sich nun alle impfen können,
 hoffe ich, dass dadurch Normalität zurückkehrt. Ein weiteres Ziel ist,
 dass die Schule zu einem schönen und grüneren Ort wird, wo man gerne hingeht,
 wo man sich noch mehr wohl fühlt als jetzt.
 Hoba-News:   Wie willst du diese Ziele umsetzten?
 Rodrigo:  Mit meinem SMV Team meinen Verbindungslehrern und mit meinen Großschülersprecher.
Hoba-News:   Wir haben gehört, dass die erste und die zweite SMV-Sitzung schon stattgefunden.
 Wie zufrieden bist du mit deinem Team?
Rodrigo:   Sehr zufrieden, das sind sehr kompetente Leute.
Hoba-News:   Konntet ihr schon verschiedene Dinge umsetzen?
Rodrigo:  Es ist alles im Gange.
Hoba-News:  Welche Ziele habt ihr in der nächsten Zeit im Fokus?
Rodrigo:  Sehr wichtig ist für nächste Zeit, dass so viele altetablierte Aktionen wie möglich umgesetzt werden können.
 Hoba-News:

In Deiner Bewerbung hast du gesagt, dass Du später Politiker werden möchtest.
Wäre für Dich die Position eines Schulleiters auch interessant?
Rodrigo:  Ich habe noch nie drüber nachgedacht.
Hoba-News:  Gibt es noch etwas, was du uns sagen möchtest.
Rodrigo: Ich bedanke mich für meine Wähler.
Hoba-News:  Wir bedanken uns bei Dir für das Interview und wünschen Dir viel Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hoba-News interviewen Pancho

Pancho ist Klassensprecher in der 8b und hat sich in diesem Schuljahr als Schülersprecher zur Wahl gestellt.

Hoba News  Hallo Pancho, wie hast du es verkraftet, dass du kein Schülersprecher geworden bist?
Pancho  Ich hatte kein Problem damit, denn ich gönne jedem seine Wahl. 
Hoba News  Glaubst du, dass Rodrigo der richtige Schülersprecher ist?
Pancho:  Ja klar, sonst wäre er ja nicht gewählt worden.
Hoba News:  Welche Vorsätze hättest du für dieses Schuljahr gehabt?
Pancho:  Ich hätte vielleicht ein paar Regeln geändert.
Hoba News:  Welche Regeln?
Pancho:

 Ich hätte zum Beispiel das Handy-Gesetz gelockert, denn ich finde, wir befinden uns in einer Zeit, in der man viel Technik braucht,
 und ich denke, dass man da vielleicht etwas ändern sollte.
Hoba News:  Hast du dich selbst als Schulsprecher aufgestellt oder wurdest du vorgeschlagen?
Pancho:

 Ich habe mich bei Felix gemeldet, um Schülersprecher werden, und dann habe ich einfach eine Rede geschrieben,
 wir haben das Video aufgenommen und dann wurde gewählt.
Hoba News:  Gefallen dir Rodrigos Veränderungen in seiner jetzigen Stellung?
Pancho:  Ja klar, denn ich finde, dass jede Rede und jede Forderung, die eine Person, die sich aufstellt, vornimmt, diese auch umsetzen sollte.
Hoba News:  In deinem Vortrag hast du erwähnt, dass man mehr Handys benutzen sollte. Wieso?
Pancho:


 Ich bin mir sehr sicher, dass man mit dem Handy viele Optionen hat, die den Unterricht einfacher machen.
 Es lässt sich viel im Gedächtnis einprägen und ich denke, dass das auch ein sehr wichtiges Thema ist, worüber man sich auch streiten sollte.
 Aber ich denke mal nicht, dass es eingeführt wird, weil es schon eine Tradition ist, keine elektronischen oder digitalen Geräte im Schullalltag zu benutzen.
Hoba News:  Nenne mal zwei Beispiele, wo man es benutzen sollte und sag auch gleich die Fächer.
Pancho:  Zum Beispiel in Sprachfächern, denn es fällt vielen Leuten einfacher Vokabeln mit dem Handy zu lernen. In Mathe könnte man sich Lernvideos ansehen.
Hoba News:  Dann bedanken wir uns für das Interview.
Pancho:  Ich auch.

von Leo, Alex und Jakob

Der Wandertag der Klasse 6a

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Am 21.09.2021 fand am HoBa der alljährliche Wandertag statt. Jedes Jahr freuen sich 320 Schüler*innen auf einen ausgiebigen Spaziergang in der Natur. So wartete auch die Klasse 6a seit Schuljahresbeginn gespannt auf die Wanderung zum Alten Schloss. Der Plan war von der Schule aus hoch zum Alten Schloss und über die Felsenbrücke nach Ebersteinburg zu wandern, um von dort aus auf schnellstem Weg zurückzulaufen. 

So liefen wir den steilen Berg zum Schloss hoch. Endlich oben angekommen, konnten wir die wohlverdiente Aussicht genießen. Als wir die Burg ganz hochgestiegen waren, bot sich uns eine außergewöhnliche Aussicht. Man sah ganz Baden-Baden, inklusive BAD-Oos. Nun hieß es fünf Minuten Fotos schießen, oder einfach die Aussicht genießen. Bald darauf sind wir weiter zur Ritterplatte - einer Felsplatte mit einem senkrechtem Abgrund am Ende gewandert - gerannt, gesprungen, ….

Dort haben wir uns sattgegessen, über die Ereignisse ausgetauscht oder uns einfach ausgiebig ausgetobt. Nach dieser Pause ging es zur Felsenbrücke. Das ist ein schmaler Holzweg, an dessen Ende man aus der Höhe viele Felsen und Berge beobachten kann. Noch mal kurz durchgeatmet, dann wanderten wir weiter zum Parkplatz in Ebersteinburg. Ein Klassenkamerad hatte ein Spiel namens „Ritterschach“ mitgebracht, ein Spiel, bei dem man mit kurzen Holzstöcken andere kurze Holzstöcke umwerfen muss, um Punkte zu sammeln. Darauf trennten wir uns von einer in Ebersteinburg wohnende Klassenkameradin und wanderten auf schnellstem Wege zurück zum HoBa. Erschöpft verabschiedeten wir uns und beeilten uns nach Hause zu kommen, um schnellstens in unseren Sofas zu versinken, um am nächsten Schultag wieder fit zu erscheinen.

Text und Fotos: Alexander Probst 

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